EAGLES reloaded
Ralf Ewald (Drums & Vocals) Wurde tatsächlich einmal von einer begeisterten Zeugin seiner  musikalischen Talente als „Zwerg“ bezeichnet. Wer solche Fans hat, der  braucht… Plateauschuhe! Das weist er allerdings weit von sich und sitzt  stattdessen lieber hoch zu Ross. Er hat immerhin nicht nur die Band  mitbegründet,  sondern  auch  noch  die  höchste  Stimme  von  allen,  die   man übrigens auch in der  Band  Sounds hören kann. Nach oben Uwe Faust (Guitars, Saxophones & Vocals) Der Mann, der den Bühnenbereich völlig frei von Hintergedanken immer  durch eine rote Lichterkette kennzeichnet, hat sich nicht nur vom  Architekten zum Berufsmusiker gewandelt. Er hat auch die Musikwelt von  Funk & Soul (X-Brass-O) über Pop & Rock (Captain Blowfish) bis hin  zu Dinner- und Partymusik (Freestyle) durchforstet, um bei Eagles  Reloaded zu landen. Back to the Roots! Aber damit nicht genug: er hat  auch eine eigene  Musikschule mit Geschäft in Gernsheim/Rh.  und ist   Privatmusiklehrer in Darmstadt. Nach oben Peter Hoffmann (Guitars, Percussion & Vocals) Auszug aus Messels musikalischer Tierwelt: „ […] Das White-Eagle  Männchen schart gerne eine Gruppe jüngerer Adler um sich. Gefürchtet  ist sein scharfes Gehör, dem kein Missklang im Balzgesang der Gruppe  verborgen bleibt. Seine Stimme kann sich in luftige Höhen erheben –  ebenso wie seine Stimmung, wenn eine angemessene Entlohnung lockt.  Doch hat er gleich mehrere Horste: einstmals in Springflute erspäht,  sieht  man  ihn  dieser  Tage  auch  über  Sissi A.  und  Brandy-Beatles-  Complete seine Kreise ziehen.“  Nach oben Jörg Hüfner (Keyboards & Vocals) Als Curly-Igel verliebte er sich im zarten Alter von 5 Jahren in schwarze  und weiße Tasten. Er steht im dritten Jahrzehnt mit dem Gitarophotekten  Uwe Faust auf der Bühne und kann, Dank lieblichen Messweins, als  Kirchenorgel-C-Prüfungs-Inhaber auch mit den Füßen musizieren. Macht  bis zum heutigen Tage auch immer mal wieder  Tanzmusik für  Geld     (peinlich, peinlich),  weil er zwar längst nicht  mehr jung ist, aber dennoch letzteres braucht. Nach oben Markus Lauer-Wieczorek (Guitars & Vocals) Der ausgewiesene Fan britischer Bands von Beatles bis Police (born in  the fifties) fand die Eagles für eine Band des falschen Kontinents schon  immer ganz o.k. und hegt eine unverhohlene Bewunderung für den  Gitarristen mit der flexibelsten Gesichtsmuskulatur der Welt. Als  Ingenieur noch immer auf der Suche nach dem perfekten Schaltplan für  den eierlegenden Wollmilchsauverstärker, betreibt er im Erwerbsleben  einen Musikladen in Eberstadt, wo er fast alles repariert und optimiert,  was ihm in die Finger kommt.  (Allzu falsche Töne entlocken ihm übrigens  einen Joe-Walsh-Signature-Look.) Nach oben Martin Schulze (Guitars) Bevor der singt, spielt er lieber mit Medizinflaschen Gitarre. Obwohl er  ein eher später Bewunderer der musikalischen Bandbreite der Eagles ist,  wurde er angeblich schon einmal während eines Solos beim Joe-Walsh-  Zehenspitzenstand beobachtet. Hätte gerne einen Endorser-Vertrag mit  einem gewissen Hersteller legendärer amerikanischer Verstärker, um auf  der Jagd nach dem ultimativen Sound nicht in jeder Probe mit einem  neuen Verzerrer auftauchen zu müssen. Weitere Klangsuchgebiete: GAP  und die Blues Farm. Nach oben Hans-Dieter Wittmer (Bass) Er ist Mitbegründer und Triebfeder der Band, ein Liebhaber von  Eagles-  Songs und Bässen. Trotz seiner todesmutigen Aufenthalte im  Gefahrenbereich bebender Basstürme bleibt ihm eines dennoch  verwehrt: die Lizenz zum Singen. Der „Brummbär“ ist aber als  Probenorganisator, Maildirector und gute Seele der Band nicht zu  ersetzen. Sorgte früher für das  Tonfundament von  Sounds  und Kolonia  Express.  Nach oben
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